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WhyCry – das Analysegerät für das Weinen von Babys

Warum weinen die Kinder und was sagen sie uns damit?

Das Baby ist endlich zu Hause und die Eltern können nach vielen Monaten Erwartung anfangen es zu genießen. Das Weinen der Babys trübt aber oft deren Glück, ruft Stress aus und wird auch zur ersten Probe, die sie als Eltern bestehen müssen. In der ersten Woche des Lebens weinen die Babys fast nie, aber von der zweiten Woche an weinen sie immer öfter. Sie brauchen nicht verzweifeln, die Kinder weinen halt aus denselben Gründen, warum die Erwachsenen sprechen. Sie wollen uns etwas sagen, nur mit dem Unterschied, daß ihre Sprache noch universell ist. Das weinende Kind kann Ihnen als unerträglich vorkommen und kann Sie aufregen; Sie sollten aber darauf achten, daß das für das Baby die einzige Form der Kommunikation ist. Das Kind mag nicht seine Eltern zu quälen oder aufregen. Es zeigt ihnen einfach seine Bedürfnisse offen und wenn es unaufhörlich weint, hat das seinen Grund. Zum Beruhigen eines weinendes Kindes müssen wir unbedingt seinen Grund dafür kennen. Die Eltern benutzen gewöhnlich die methode „Versuch – Irrtum“ und nach einer Zeit können sie ohne Zweifel erkennen, was mit dem Baby los ist, und zwar nach der Art des Weinens und den Geräuschen, die es ausgibt.

Die Eltern sollten sich bemühen, in Ruhe den Grund des Weinens zu entdecken, sonst kann sich die Situation in einen Zauberkreis verwandeln, in dem die Eltern und das Kind auf sich gegeneinander Nervosität übertragen. Es ist nicht notwendig, sich schuldig oder unfähig zu fühlen. Die bösen oder beunruhigten Eltern werden ihr Kind nicht ordentlich stimulieren wissen und ihm das zu geben, was es gerade braucht. Darum wird den Eltern empfohlen, eine Hilfe von Spezialisten auszusuchen, falls sie das selber nicht schaffen. Weiter unten sind einige praktische Ratschläge erwähnt, wie sich nicht ganz aus der Fassung bringen lassen.

Es ist wichtig, daß die Eltern verstehen, was ihnen das Kind sagen will; am besten schon vom ersten Tag an. Das ist der Grund für die richtige Anregung und Aufmerksamkeit, die das Kind braucht.

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Anfälle vom intensiven Weinen

Tägliche Anfälle vom intensiven Weinen erfassen zwei von zehn Kindern im Alter von drei Wochen bis drei Monaten. Es ist nicht leicht sie beruhigen, manchmal weinen sie bis in frühe Morgenstunden. Solche Anfälle werden im Allgemeinen gewöhnlich als „Kolik-Anfälle“ bezeichnet. Was sind sie aber wirklich? Und hauptsächlich – was kann sie ausrufen?

Mit dem Ausdruck „dreimonatige Kolik“ wird ein langer Zeitraum bezeichnet, während dessen das Baby ununterbrochen weint, ohne dazu einen offenbaren Grund zu haben. Fast immer hängt das zusammen mit Darmbeschwerden. Die Verdauungsbeschwerden können in Wirklichkeit das Weinen von Babys verursachen. Wenn das Neugeborene Baby oft weint, wird das den Blähungen zugesprochen (das Wort Kolik stammt aus dem griechischen Kolon, d.h. Dickdarm). Darum wurde dem weinendem Kind bis unlängst Anis oder Abkochungen gegen Blähung gegeben, die die Bauchschmerzen lindern und somit auch das Weinen stillen

Laut dem Doktor T. Berry Brazelton, einem bekannten Pediater und Autor des Buches „Kenntnisse des Kindes“ (herausgegeben im Verlag Paidós, 1989), verschlucken die Kinder beim Weinen eine große Menge Luft, was die Bauchschmerzen verursachen kann. Dies ist aber vielmehr eine von den Konsequenzen des Weinens, nicht dessen Ursache. Der Grund der Darmbeschwerden kann in dem nicht ganz entwickelten Verdauungsorgan stecken (Mangel an peristaltischen und analen Bewegungen in den Därmen macht das Ausdrücken des Stuhles oder der Blähungen unmöglich); weiter in Alergien oder Unverträglichkeit einiger Bestandteile der Kuhmilch, die zu der Muttermilch oder zur Instantmilch zugegeben wird, oder vielleicht in falschen Verpflegungsgewohnheiten, wie zum Beispiel in zu schnellem Stillen oder zu kleiner Öffnung im Sauger der Babyflasche. Solche Gründe würden aber die Kolik lediglich in kleinem Prozent der Fälle ausrufen.

Was verursacht also die Kolik während der Periode vom Stillen? Warum weinen die meisten Kinder am Tagesende lang und laut, zur Verzweiflung und zum Schrecken ihrer Eltern? Und warum ist es so kompliziert, die Babys zu trösten?

Die Spezialisten können sich nicht einigen, und es scheint, daß die Anfälle vom intensiven Weinen nicht nur einen einzigen Grund haben. Laut den Ärzten T. Berry Brazelton und Ernest Sáez Pérez, Direktor für Pediatrie in dem Universitäts-Spital in Getafe in Madrid und Autor des Buches „Was sie uns sagen, wenn sie weinen“ (herausgegeben vom Temas de Hoy) ist es wahrscheinlich, daß die Kolik ein Ergebnis der Wirkung von Umwelt und von physiologischen sowie Charakter-Gründen sei, den sich das Kleinkind nicht anpassen weiss.

Unter diesen Ursachen spielt die Hauptrolle eine übertriebene Stimulation. Laut der anerkannten Theorie der zwei Ärzte Brazelton und Pérez, wird die Kolik verursacht durch die Entspannung der Tension, die sich im Baby während der ganztägigen Aufnahme von Anregungen angesammelt hat. Darum erscheinen die Anfälle vom Weinen spät abends. Das Nervensystem des Kindes ist noch nicht entwickelt und die aufgenommenen Eindrücke (Stimmen, Geräusche, Lichter, Berührungen usw.) können es nach und nach so überstrengen und füllen, daß es am Tagesende seine Gefühle durch die einzige Weise, die es kennt, also durch das Weinen, ausdrückt. Der Anfall vom Weinen funktioniert im Wesentlichen als ein Auslass-Ventil, den man als positiv beurteilen kann. Selbstverständlich ist es notwendig, entdecken zu versuchen, ob der Grund des Weinens wirklich die übermässige Stimulation sei. Es genügt, wenn die Eltern die Körper-Sprache und das Weinen ihres Kindes beobachten, damit sie gemäß der Toleranz-Stufe des Kindes die Anregungen beschränken können und so seine Anfälle vom Weinen wo möglich weniger traumatisch machen.

Es wurde beobachtet, daß Kinder mit nervöser Natur, die sich durch jede beliebige Anregung aufregen, oft unter diesem Typ von Kolik leiden. Die Einstellung der Eltern hat auch einen bedeutenden Einfluss, weil soweit sie über diese Situation verzweifeln, können sie ihre Nervosität auf das Baby übertragen und so in einen Zauberkreis gelangen.

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